Nachhaltigkeitskonzept
Moderner Hallenbau aus Holz
Nachhaltiges Bauen ist heute kein Zusatz mehr, sondern eine Verantwortung.
Mit unserem Nachhaltigkeitskonzept im Holzhallenbau setzen wir auf einen bewussten, effizienten und zukunftsfähigen Umgang mit Ressourcen. Der natürliche Baustoff Holz steht dabei im Mittelpunkt – ergänzt durch moderne Systembauweisen und durchdachte Konstruktionen.
Gemeinsam mit starken Partnern wie Deine Holzhalle realisieren wir Holzhallen, die ökologisch sinnvoll, wirtschaftlich effizient und über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg nachhaltig sind.
Nachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus
Eine nachhaltige Bauweise betrachtet nicht nur die Errichtung eines Gebäudes, sondern dessen gesamten Lebenszyklus – von der Rohstoffgewinnung über Bau und Nutzung bis hin zu Rückbau und Wiederverwendung.
Nachhaltigkeit im Holzhallenbau
Gib hier deine Überschrift ein
Unser Nachhaltigkeitskonzept basiert auf drei zentralen Säulen, die sich durch Planung, Konstruktion und Umsetzung unserer Holzhallen ziehen:
Ressourcenschonung
Effizienter Einsatz des Baustoffs Holz durch optimierte Tragwerks- und Systembauweisen.
Hybridbauweise
Sinnvolle Kombination von Holz mit weiteren Baustoffen – dort, wo sie technisch und wirtschaftlich überzeugen.
Kaskadenverwendung
Wiederverwendung und Recycling durch lösbare Konstruktionen und kreislauforientiertes Denken.
Die 3 Nachhaltigkeits-Bereiche
1.
Effizienter Materialeinsatz
Holz ist ein wertvoller, nachwachsender Rohstoff, der mit Bedacht eingesetzt werden muss. Durch moderne Fachwerk- und Systembauweisen wird der Materialeinsatz im Holzhallenbau gezielt optimiert, ohne Kompromisse bei Stabilität oder Tragfähigkeit einzugehen.
Im Vergleich zu massiven Vollholzkonstruktionen lassen sich durch intelligente Tragwerkslösungen erhebliche Materialeinsparungen erzielen. Das schont Ressourcen, reduziert den ökologischen Fußabdruck und wirkt sich gleichzeitig positiv auf die Wirtschaftlichkeit aus.
- Reduzierter Holzverbrauch bei gleicher Tragfähigkeit
- Effizienter Materialeinsatz durch optimierte Tragwerke
- Nachhaltigere und wirtschaftlichere Konstruktionen
2.
Sinnvolle Materialkombination
Nicht jeder Baustoff muss überall eingesetzt werden. Im nachhaltigen Hallenbau setzen wir auf eine sinnvolle Kombination der Materialien – dort, wo sie ihre jeweiligen Stärken ausspielen.
Tragwerke aus Holz werden bei Bedarf mit funktionalen Fassaden- oder Dachelementen aus Stahl oder Metallleichtbau ergänzt. Diese Hybridbauweise ermöglicht langlebige, wirtschaftliche und technisch sinnvolle Lösungen, die auch in der Lebenszyklusanalyse überzeugen.
So entstehen Holzhallen, die:
- ressourcenschonend gebaut sind
- technisch optimiert funktionieren
- wirtschaftlich mit klassischen Bauweisen konkurrieren
3.
Kreislaufwirtschaft
Holz ist zu wertvoll, um es nur einmal zu nutzen. Durch lösbare Verbindungen wie Schrauben und Bolzen lassen sich Bauteile am Ende der Nutzungsdauer demontieren und erneut verwenden.
So entsteht eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft, bei der Holz- und Stahlkomponenten weiterverwendet oder recycelt werden können. Das reduziert Abfall, schont Ressourcen und verlängert den Lebenszyklus der eingesetzten Materialien erheblich.
Warum Holz?
Nachhaltig, langlebig und zukunftssicher
Holz vereint ökologische, wirtschaftliche und funktionale Vorteile wie kaum ein anderer Baustoff. Es schafft langlebige Gebäude mit angenehmem Raumklima, hoher Stabilität und positiver Umweltbilanz.
Lebenszyklusanalyse
Nachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus
Eine nachhaltige Bauweise betrachtet nicht nur die Errichtung eines Gebäudes, sondern dessen gesamten Lebenszyklus – von der Rohstoffgewinnung über Bau und Nutzung bis hin zu Rückbau und Wiederverwendung.
Holz schneidet in der Lebenszyklusanalyse im Vergleich zu Stahl und Beton besonders gut ab:
- Geringeres Treibhauspotenzial (GWP)
- Niedrigerer Primärenergiebedarf (PENRT)
Holz im Vergleich zu Stahl & Beton
Holz bietet im Vergleich zu Stahl deutliche ökologische und energetische Vorteile. Während Stahl mit hohem Energieaufwand hergestellt wird, ist Holz ein nachwachsender Rohstoff, der bereits während seines Wachstums CO₂ speichert.
- Holz bindet CO₂ dauerhaft – Stahl verursacht hohe CO₂-Emissionen bei der Herstellung
- Deutlich geringerer Energiebedarf in Gewinnung und Verarbeitung
- Angenehmeres Raumklima durch natürliche Materialeigenschaften
- Nachhaltigere Gesamtbilanz über den gesamten Lebenszyklus
Nachhaltig bauen – zukunftssicher entscheiden
Setzen Sie auf modernen Holzhallenbau mit positiver Umweltbilanz und langfristigem Mehrwert.